Unternehmen

Geomantie als Standortvorteil

Ein erfahrener Geomant ist in der Lage, den Landschaftsraum als Ganzes zu erfassen.

Durch eine bewusste und verantwortungsvolle Gestaltung zeigt der Geomant einen Weg auf, Störzonen zu harmonisieren und unterstützt somit, mögliche Einschränkungen zu umgehen.

Vielleicht kennen Sie folgende Gegebenheiten aus Ihrem eigenen Unternehmen:

  • Trotz Erfolg verlieren Sie oder Ihre Mitarbeiter an Energie- und Kraftreserven
  • Ein überdurchschnittlich hoher Krankenstand bei den Mitarbeitern
  • Bewährte Methoden & Strategien funktionieren nicht mehr
  • Unerklärliche Umsatz- oder Gewinneinbußen
  • Burn-Out – Mobbing – Innovations- u. Kreativitäts-Defizite
  • Negative Veränderungen nach dem Umzug einzelner Abteilungen oder der ganzen Firma
  • Seltsame Phänomene: Produkte, die am Standort „A“ erfolgreich sind, erleben am Standort „B“ ein Fiasko

Wichtiges zur Lage und energetischen Qualität eines Grundstücks

Die Lage des Grundstücks und die Situation in der Umgebung können Sie nicht ändern. Aber Sie können mit den Gegebenheiten vor Ort professionell und auf Ihre eigene Art umgehen.

Ich biete beratende Unterstützung bei der Planung, Gestaltung und Optimierung von Büros und Geschäftsräumen, Lagerhallen und Produktionsstätten.

Krankmachende Belastungen

Was hat Geomantie mit krankmachenden Belastungen zu tun?

 

Geopathogene Belastungen sind natürliche Vorkommen und waren unseren Vorfahren und Naturvölkern seit über 5.000 Jahren bekannt. Oftmals waren es Menschen die sehr naturverbunden waren, wie. z.B. Schamanen und Druiden denen bewusst war, dass Gräben, Wasseradern und Gase im Erdinneren negative Energienlinien mit schädlichen Strahlungen bilden können. Diese Menschen hatte das Wissen darüber, wie man diese Belastungen lokalisiert und das es besser ist, diese zu meiden.

 

Der deutsche Arzt Ernst Hartmann hat dieses alte Wissen mit Hilfe moderner Methoden wiederentdeckt und somit auch die Existenz geopathatischer Belastungen wissenschaftlich nachgewiesen. Neben den natürlichen Belastungen ist in den letzten hundert Jahren durch die technologische Entwicklung und der damit verbundene Energiebedarf um 300% – 400% gestiegen und weitere Belastungszonen hinzugekommen, die sich zu einem Gitter verbunden haben und die ganze Erde wie ein Netz umspannt.

In der Geomantie weiß man um diesen Belastungen und kann sie mittels der Radiästhesie sichtbar machen.

Was hat Geomantie mit Radiästhesie zu tun?

 

Die radiästhetische Arbeit stellt ein umfangreiches Betätigungsfeld dar. Begriffe wie“Wünschelrutengehen“ oder „Pendeln“  werden damit  in Zusammenhang ge­bracht. Der Begriff Radiästhesie leitet sich vom lateinischen Wort „radius“ – der Strahl und dem griechischen „aistanomai“ – empfinden  ab. Damit wird die Radiästhesie als Strahlenfühligkeit oder Strahlenempfindlichkeit übersetzt. Unter Strahlenfühligkeit  versteht  man die Fähigkeit eines Menschen,  bestimmte, in der Natur vorkommende  Einflüsse mit seinem Körper zu erfassen.

Im klassischen Sinne wird damit  die Fähigkeit bezeichnet, Dinge wahrzunehmen, die mit den fünf bekannten  Sinnesorganen  nicht wahrgenommen  werden. In der radiästhetischen Ar­beit bedient man sich verschiedener Messinstrumente  wie z. B. der Wünschelrute, durch deren Einsatz können körperliche Empfindungen zum Ausdruck gebracht werden. Die Rute z.B. ist daher ein ideales Hilfsmittel  um Strahlungen  aufzuspüren.

In der Radiästhesie bedient man sich mit Hilfsmittel, um auftretende Strahlungsfelder sichtbar werden zu lassen. 

Grundstücksbewertung

Ist eine geobiologische Grundstücksbewertung sinnvoll?

 

Aufgespürt werden dabei z.B. Kluftwasser („Wasserader“) Das ist Wasser, das in Klüften oder Spalten läuft. Oder es sind Klüfte (Erdverwerfungen) gemein, in denen kein Wasser läuft. Aufgespürt werden auch allgemein geologische Anomalien.

Weiterhin sind „Erdstrahlen“ wie Hartmanngitternetz, Currygitternetz, das Benker-Kubensystem, Polpunkte, Leylinien usw. bekannt, teilweise nach ihren Entdeckern benannt. Dabei ist entscheidend, welche Informationen auf diesen Erdstrahlen sind und ob der Grundstückseigentümer damit in Resonanz geht.

Der Einfluss und die Stärke all dieser „Störungen“ auf unsere Gesundheit, auf unser Wohlbefinden ist zum Teil auch wissenschaftlich nachgewiesen und ist jeweils individuell festzustellen. Ferner sind die allgemeinen Energien des Grundstücks und der Umgebung essentiell.

 

  • Wie fühlt sich das Grundstück an, wie fühle ich mich damit?
  • Jeder Ort hat eine Seele, wie ist es um diese Seele bestellt?
  • Warum habe ich mir genau dieses Grundstück ausgesucht?

Diese Fragen werden ebenso mit dem Bauherrn durchleuchtet, um mit dem Grundstück und der Natur bewusst in Einklang zu kommen.

Deshalb ist es sinnvoll, eine geobiologische Grundstücksbewertung durchführen zu lassen. Entsprechen sollten auch technische Felder, Wellen, Strahlen aus der Umgebung (z.B. Erdkabel, Bahnstrom, Mobilfunkantennen, Radar, Lärmemissionen) überprüft werden. Denn in der Summe lässt sich aussagen, ob Beeinträchtigungen für die Gesundheit zu befürchten sind. Eine professionelle geobiologische Untersuchung gehört zum gesunden Bauen.

Professor Dr. Eike Hensch über krankmachende Faktoren

Hier ein Ausschnitt aus seinem Vortrag über die Tumorbildung und physikalische Umweltfaktoren.

Der komplette Vortrag kann hier bestellt werden.

 

”Geomantische Gestaltung im öffentlichen Bereich”

 

 

Ich unterstützen öffentliche und kommunale Einrichtungen dabei, wenn es z. B. um die Entschärfung von Unfallschwerpunkten, die Neugestaltung von Parkanlagen oder die Umgestaltet von Plätze geht.

 

 

 

Kreisverkehr in Locham, bei München

 

 

”Kreativwerkstatt”

Neugestaltung Ortsteil Martinsried

 

Im Rahmen der Neugestaltung des Ortsteils Martinsried bei München konnten sich Bürger einen Überblick über die aktuellen Gegebenheiten sowie die Lösungsvorschläge der drei Architekturbüros machen.

Geomantische Einflussfaktoren wollten die Planer und der Auftraggeber bei der Neugestaltung jedoch nicht berücksichtigen.

 

 

Bürgerbeteiligung, zur geplanten Orts-Neugestaltung

 

 

”Schlafplatzanalyse”

 

Familie W. hat zwei Kinder und bei einem der Kinder wurde ein auffälliges Verhalten diagnostiziert. Die Eltern haben mich beauftragt, den Schlafplatz des auffälligen Kindes sowie die ganze Wohnung auf geomantische Faktoren zu untersuchen. Hierbei ist diese Skizze entstanden, aus der deutlich die beiden Wasseradern zu entnehmen sind, die durch die Wohnung fließen.

Meine Empfehlung bestand darin, den Schlafbereich des Kindes in dem sich eine Belastung durch die Wasserader bestand in das bisherige Bügelzimmer zu verlegen und seit dieser Umstellung konnte auch beim Kind eine positive Veränderung wahrgenommen werden.

 

Wohnungsgrundriss der Familie W. ​in München

 

 

Die positive Wohnatmosphäre

Die positive Wohnungsatmosphäre ist ein Beziehungsgeflecht der Formen und der Farben, die in Beziehung zu meinen Vorstellungen und Gefühlsinhalten treten. Herkunftsprägungen spielen da genauso eine Rolle wie persönliche Entwicklungen und Reifeprozesse.

Wenn ich der Meinung bin, das hieße in diesem Falle, wenn ich so ein Gefühl habe, dass etwas stören könnte, dann sollte ich dem Gefühl nachgehen und herausfinden, was stört.

Es können Figuren sein, die dekorativ dastehen oder hängen, oder auch Bilder von verstorbenen, oder Bilder mit schrecklich oder Gewaltverherrlichenden Darstellungen sein, die Atmosphäre regelrecht „vergiften“.

Sind die störende Elemente erst einmal klar identifizieren, kann in den meisten Fällen recht schnell für Abhilfe gesorgt werden, was zu einer merklichen Verbesserung der empfundenen Atmosphäre.

Die Zielsetzung in meiner Arbeit ist es negativ wirkende Energien zu mindern und positive zu verstärken. Die Bestrebung liegt darin, einen optimalen Lebensraum zu schaffen, in dem Mensch und Tier sich wohlfühlen und im Einklang mit der Natur leben. So leiste Ich einen Beitrag für ihr Wohlbefinden.

 Ich biete Ihnen radiästhetische Messverfahren (Muten mit der Wünschelrute)

Für Messungen mit technischen Messgeräten zur Feststellung von Alpha-, Beta-, und Gammastrahlung (z.B. von Radon-Gas) in Wohn-, und Geschäftsräumen empfehle Ich ihnen einen Geobiologen oder Messtechniker zu kontaktieren.

Ich unterstützen weiter bei der Planung, Gestaltung und Optimierung von Büros und Geschäftsräumen oder Haus und Garten nach energetischen und geomantischen Gesichtspunkten.

Störzonen als Krankheitsursachen

 

Bei allen chronischen Krankheiten wie

– Krebs und gutartigen Tumoren (Zysten Polypen, Myome u.a.)

– Depressionen, Angstzustände, Schlaflosigkeit, nächtl. Schwitzen

– Rheuma, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Asthma, chronische Bronchitis

– Chronische Infekte, Abwehrschwäche, chronische Entzündungen, chronische Pilzerkrankung

– Ödeme (Wassereinlagerungen, dicke Füße, morgens verquollenes Gesicht)

– Übergewicht, Drüsenstörungen, Hormonstörungen

– Herzschmerzen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck

– Sterilität, Fehlgeburtsneigung, Plötzlicher Kindstod u. a.

  1. Erdstrahlung

Erdstrahlung entsteht z.B. über einer Wasserader, Erdverwerfungen,  Erzadern und anderen Bereichen im Erdreich. Auch gibt es schädliche Bündelungen elektromagnetischer Strahlung, sogenannte Gitternetze.

Über solchen Strahlfeldern, besonders wenn mehrere Strahlungen übereinander verlaufen (sog. Kreuzungen), entstehen im Laufe der Zeit mehr oder minder starke gesundheitliche Beeinträchtigungen (je nach Konstitution). Die Entstehung von Krankheiten kann schnell gehen, kann aber auch Jahre bis Jahrzehnte dauern. Oft fühlt sich der Mensch schlapp und krank, organisch kann aber kein Arzt etwas feststellen. Daher wird oft eine sogenannte psychosomatische Ursache vermutet.

  1. Elektrosmog

Unser Nervensystem arbeitet mit feinem Gleichstrom (Biostrom), daher wird es sehr leicht durch den pulsierenden Wechselstrom gestört. Nacht wirkt sich das besonders negativ aus:

Elektro (Radio)wecker strahlen 2 Meter, Batteriewecker 1,1/2 Meter!, Radio, Fernseher, Computer aus dem Schlafbereich entfernen!

(Achtung: Jugendzimmer!)

Diese Geräte strahlen ausgeschaltet noch 2 Meter, eingeschaltet 6 Meter, auch die Wand ist kein Hindernis (Nebenraum beachten).

Weitere Elektrostörquellen: Kühltruhen, Kühlschränke (6 Meter Strahlung), Mikrowelle (auch nebenan in der Küche oder unterm Schlafzimmer im Keller), Sicherungskasten, Digitalarmbanduhren, besonders mit Metallarmband, elektrische Heizkissen oder Heizdecken.

  1. Öltank

Zimmer über dem Öltank sind nicht als Schlafzimmer nutzbar. Der Öltank hat ein großes elektromagnetisches Feld um sich herum, stärker als die Erdstrahlung.

  1. Weitere Krankheitsursachen

Große Spiegel und spiegelnde Schrankflächen reflektieren die Strahlung und verstärken sie. Metallbetten und Sprungfedermatrazen leiten die Strahlung.

Schmuck: Geschlossene Ketten (um den Hals, Bauch, Gelenke) können als „Antennen“ Störfelder in der Energieweiterleitung sein. Auch gibt es Menschen, die Gold nicht vertragen (Kalttypen, sogenannte „Frierkatzen“, die oft kalte Hände und Füße haben). Sie werden durch Gold schlapp. Das kann bei Empfindlichen solche Störungen in der Energie und Nervenleitung hervorrufen, dass ein starkes Krankheitsgefühl entsteht. Amalgam als Krankheitsursache ist bekannt. Wichtig ist: Quecksilver muß nach Entfernen der Amalgamplomben durch eine Entgiftung entfernt werden, sonst bleibt es im Gewebe! Alte Amalgamplomben scheiden kaum noch Quecksilber ab. Kritische Zustände entstehen bei hinzukommenden Amalgamplomben, bei Entfernung von Amalgamplomben, bei Einbringen von Gold und anderen Metallen neben Amalgam

(Vorsicht: Metallbügelbei Zahnersatz). Verschiedene Metalle im Mund lassen Ströme mit zum Teil enormen Potenzialen vließen, die objektiv meßbar sind. Oft entstehen Kopfschmerzen, Nervenschmerzen, Hausausschläge, Mundbrennen u.a.

  1. Änderungen, die zur Heilung beitragen

Bettumstellung auf gut Glück oder nach Prüfung (Entstörung mit teueren Geräten oder Matten sind problematisch! Oft laden sie sich sogar auf und verschlechtern die Zustände). Der gute Platz ist das wirksamste Mittel. Er ist fast in jedem Zimmer vorhanden. Beseitigung der anderen Störquellen.

Gebißsanierung: Monatlich nach Möglichkeit nicht mehr als 1 – 2 Amalgamplomben entfernen lassen. Gleichzeitig Entgiftung des Körpers. Erst einige Zeit Zementersatz tragen. Erst wenn alles Alamgam entfernt ist, das neue Material austesten lassen, da ja auch nicht jeder Gold oder bestimmte Legierungen verträgt.

Sollten Sie sich für die Veränderung Geld brauchen, so nehmen Sie Ihren Spargroschen für die Beerdigung. Die ist dann sicher später. Sie können darauf neu sparen. Ihr Körper und Ihre Seele werden es Ihnen danken.

Frau Dr. med. Gabriele Wloka // Frauenärztin